1988 in Hamburg geboren, studierte René Gröger Musikwissenschaft an der Uni Hamburg und Journalismus an der HMT München.

Seine erste Kurzgeschichte veröffentlichte er 2019. Seitdem erschienen zahlreiche Prosatexte in Anthologien und Literatur-Zeitschriften. Mehrfach wurde er dafür mit Preisen ausgezeichnet.

über den autor

silbende_kunst

Zeitschrift

Ausgabe #33 des Literaturmagazins silbende_kunst versammelt lyrische Texte, Gedichte, Sprachexperimente, Kurzprosa und Fotokunst zum Thema Textwüsten.

In der 2026 erschienenen Zeitschrift ist René Gröger mit der Kurzgeschichte Schweigeminute vertreten.

Das Heft ist hier bestellbar.

aktuell

630 - Stimmen der Gegenwart

Anthologie-Projekt, Ehrlich Verlag

25 Autorinnen und Autoren sind in der Anthologie vertreten. 630 – Stimmen der Gegenwart ist ein partizipatives Literatur- und Demokratieprojekt. Dabei handeln nicht nur die Inhalte von demokratischen Prozessen, auch der Entstehungsprozess ist partizipativ organisiert gewesen: über die Auswahl der Texte konnte abgestimmt werden. Die Favoriten befinden sich im Buch.

In seiner Erzählung Nachruf setzt sich René Gröger mit dem Themenkomplex Wahrheit, Lüge und alles dazwischen auseinander. Das Projekt ist 2026 im Ehrlich Verlag erschienen.

Das Buch ist hier bestellbar.

Karussell - Zeitschrift für Literatur

Magazin, Literaturhaus Wuppertal

Wut ist kein Makel. Wut ist Macht! Wut ist das, was bleibt, wenn das Zuhören endet. Wenn Geduld sich auflöst und die raue Stimme sich erhebt. Wenn das Zittern in den Händen zu ungefilterter direkter Sprache wird. In verschiedenen Textformen setzt sich die Ausgabe #4 der Literaturzeitschrift KARUSSELL mit der Frage auseinander: Was geschieht, wenn Wut nicht länger verdrängt, sondern geteilt, gezeigt, transformiert wird?

Mehrere Collagen von René Gröger wurden für die visuelle Gestaltung des Magazins ausgewählt, das 2026 beim Literaturhaus Wuppertal erschienen ist.

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